BiZ Zams feiert neue Pflegekräfte

Für 18 Pflegefachassistent*innen und 20 Pflegeassistent*innen geht die Ausbildungszeit am St. Vinzenz Bildungszentrum zu Ende. Mit einer feierlichen Diplom- und Zeugnisverleihung wurden die Leistungen der Absolvent*innen gewürdigt.

Insgesamt 38 Auszubildende haben ihre Qualifikation erfolgreich abgeschlossen: 18 Pflegefachassistent*innen in Teilzeit, acht Pflegeassistent*innen in Teilzeit sowie 12 Pflegeassistent*innen in Vollzeit. Hinter ihnen liegen fordernde Lernphasen, in denen sie sich fachliches Wissen und praktische Kompetenzen für ihren künftigen Berufsalltag angeeignet haben.

Im Katharina Lins Saal in Zams wurde dieser Meilenstein gemeinsam mit Gästen sowie Vertreter*innen vom Orden der Barmherzigen Schwestern von Zams, dem BiZ sowie dem Krankenhaus St. Vinzenz begangen. BiZ-Direktorin Mag.a Margarethe Achenrainer eröffnete den Festakt. Grußworte kamen von Wolfgang Tripp, MMSc, Geschäftsführung des Krankenhauses St. Vinzenz Zams und von Bezirkshauptmann Mag. Siegmund Geiger. Die Festrede hielt Generaloberin Sr. MMag.a Dr.in Barbara Flad. Die musikalische Umrahmung übernahm Ewa Zobl-Wesely.

Mit Kompetenzen gestärkt

Für die Absolvent*innen markiert die Diplom- und Zeugnisverleihung den Übergang von der Ausbildung in einen verantwortungsvollen Beruf. BiZ-Direktorin Mag.a Margarethe Achenrainer ermutigte die neuen Pflegekräfte, das Erlernte mit Zuversicht und Freude in die Praxis mitzunehmen: „Sie haben in Ihrer Ausbildung gelernt, Fachwissen anzuwenden, Verantwortung zu übernehmen und auf Menschen einzugehen. Darauf können Sie auch in schwierigen Situationen aufbauen. Ich wünsche Ihnen Freude an Ihrem Beruf, Vertrauen in Ihr Können und die Neugier, auch im Berufsalltag immer wieder Neues zu lernen.“

Auch Generaloberin Sr. MMag.a Dr.in Barbara Flad stellte in ihrer Ansprache die Aufgaben im Pflegeberuf in den Mittelpunkt. „Wer einem Menschen in einer schwierigen Lebenssituation begegnet, trägt eine besondere Verantwortung. Es braucht hohe fachliche Kompetenz, aber auch ein offenes Herz und die Bereitschaft, wirklich hinzusehen.“ Einen besonderen Moment nahm die Segnung der Anstecknadeln durch Sr. Barbara Flad ein. Ein sinnbildliches Zeichen für den Schritt der Absolvent*innen in ihren neuen Lebensabschnitt.

Breites Aufgabenfeld

Anschließend wurden die Diplome und Zeugnisse überreicht. Auch die Absolvent*innen selbst gestalteten einen Teil des Festaktes und gaben einen persönlichen Einblick in ihre gemeinsame Ausbildungszeit. 

Für die Pflegespezialist*innen eröffnen sich nun vielfältige Möglichkeiten im Gesundheits- und Pflegebereich. Ob in Krankenhäusern, in Alten- und Pflegeheimen, in der Hauskrankenpflege, in Behinderteneinrichtungen oder in Rehabilitations- und Tageszentren: die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. Auch in der Region bestehen damit gute Perspektiven für den Einstieg in einen abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Beruf.

Bild: BiZ Zams / Agentur Polak