Ein lang ersehnter Wunsch der Bike-Community hat sich erfüllt: Zum Saisonstart präsentiert Sölden eine der längsten durchgehenden Jumplines der Alpen und lädt zugleich zu den kostenlosen Swatch Nines Public Days mit den weltbesten Athlet:innen im Juni.
Die BIKE REPUBLIC SÖLDEN (BRS) schließt zum Saisonstart eine wichtige Lücke in ihrem Angebot. Mit der brandneuen „Hupfar Line“ wächst das Netz um eine hochkarätige Jumpline. Das Besondere: Beim Bau wurde die Elite der Trail-Architektur involviert. Gleichzeitig dient die Eröffnung als perfekter Warm-Up für das bevorstehende Bike Republic Sölden Festival (18.–21. Juni), das in diesem Jahr mit einem spektakulären, völlig kostenlosen Public-Programm aufwartet.
Vom Dialekt auf den Trail
Der Name ist im Ötztaler Dialekt Programm: „Hupfar“ steht für Springen. Mit einer geplanten Gesamtlänge von 2,35 Kilometern wird eine der längsten und intensivsten Jumplines im gesamten Alpenraum realisiert. „Jumplines sind so fordernd, die fährt niemand am Stück durch. Deswegen integrieren wir auf der Gesamtlänge sechs bis acht Ruhezonen. Nach 1,5 Kilometern ist man froh um eine Pause“, erklärt BRS-Projektmanager Leo Linser. Das Design der Strecke gleicht einem Kunstwerk und verbindet regionale Expertise mit internationalem Weltklasse-Niveau. Während der erste und dritte Abschnitt vom Tiroler Traildesigner Matthias Garber aus Reutte in Zusammenarbeit mit dem BRS-Team umgesetzt werden, trägt die zweite Sektion eine ganz besondere Handschrift: Das Swatch-Nines-Profi-Paar Sam Hodgson und Veronique Sandler zeichnet hier für Design und Bau verantwortlich.
Spaß für alle, vom Amateur bis zum Profi
Trotz der gewaltigen Dimensionen betont BRS-Managing Director Dominik Linser den integrativen Charakter: „Die Strecke ist so gebaut, dass jeder Spaß haben kann. Die Hauptlinie ist komplett rollbar, niemand muss springen. Wer aber die maximale Airtime sucht, findet links und rechts der Strecke spezielle Add-ons und Obstacles.“ Dass dieses Konzept aufgeht, bestätigt auch Profibiker Korbinian Engstler begeistert nach den ersten Testrunden: „Die ‚Hupfar Line‘ wird ihrem Namen absolut gerecht. Ich bin schon viele Jumplines weltweit gefahren. Diese Line hier können wirklich alle fahren, aber auch wir Profis haben extrem viel Spaß dabei. Das Ding ist perfekt geshapt und mega durchdacht!“
Weltstars hautnah und komplett kostenlos
Der Schwung der Streckeneröffnung wird direkt in das BIKE REPUBLIC SÖLDEN Festival mitgenommen, das vom 18. bis 21. Juni erstmals im Frühsommer stattfindet. Das absolute Highlight für die Zuschauer: Im rund zwei Hektar großen „Dirt District“ zeigen die 45 weltbesten Freestyle- und Slopestyle-Athlet:innen (dieses Jahr neu inklusive BMX) ihre spektakulärsten Tricks. Dominik Linser freut sich auf den Fankontakt: „Das nicht für Zuschauer zu nutzen, wäre extrem schade. Deshalb veranstalten wir die legendäre Night Session am Donnerstagabend und den Public Day am Samstagnachmittag. Und wir haben uns entschieden, das für alle Fans komplett kostenlos anzubieten – es gibt keinen Eintritt.“ Zudem sorgen gratis Shuttle-Busse im Ort für einen reibungslosen Transport. Für Fans aus dem Umland gibt es einen besonderen Service: Am Samstag bringen Busse aus Innsbruck, München und dem Allgäu Bikefans für gerade einmal 10,– Euro (Hin- und Rückfahrt) direkt zum Geschehen.
Bild: Ötztal Tourismus




