Winzige Mikroabfälle wie Gusstropfen aus Bronze, Fischschuppen, Perlenfragmente, oder verkohlte Getreidekörner, die im Zuge von Ausgrabungen in Tirol entdeckt wurden, sind es, die das Interesse des Forschungsteams der Universität Innsbruck wecken. Das Projekt „Lost or Found?“ forciert damit die auf den ersten Blick unsichtbaren Spuren der Vergangenheit anstatt monumentaler Artefakte oder gut sichtbarer Überreste. Im Rahmen der Tiroler Wissenschaftsförderung werden auf Antrag von Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele Mittel in Höhe von bis zu rund 42.500 Euro für das Jahr 2023 zur Verfügung gestellt.
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