Rund 200 Einsatzkräfte, entsandt von sämtlichen Feuerwehren des vorderen Pitztals, der Rot Kreuz Bezirksstelle Imst sowie der Bergrettung und der Leitstelle Tirol, beübten das Zusammenspiel der alarmierten Einsatzorganisationen im Großschadensereignis.
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