Die Bauarbeiten im Kühtai für die Erweiterung der Kraftwerksgruppe laufen auf Hochtouren. Zuletzt wurde mit der Schüttung des Dichtkerns für den späteren Staudamm begonnen.
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Die Bauarbeiten im Kühtai für die Erweiterung der Kraftwerksgruppe laufen auf Hochtouren. Zuletzt wurde mit der Schüttung des Dichtkerns für den späteren Staudamm begonnen.
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Die Familie Gerber hat es sich zum Ziel gemacht, dass sich Mitarbeiter wie Gäste im Kühtai wohlfühlen. Deshalb folgte Anfang
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Landesrat und Landeshauptmann-Kandidat Anton Mattle hat kürzlich die Nahwärme St. Anton besichtigt, welche als Vorzeigeprojekt in der Region gilt. Nach einjähriger Planungsphase ist mitten im Lockdown 2020 mit dem Bau der Nahwärme begonnen worden, 2021 wurde dann der Betrieb aufgenommen. In einem Leitungsnetzwerk, das insgesamt acht Kilometer umfasst, sind mittlerweile fast alle öffentlichen Gebäude und auch sämtliche größeren Häuser angeschlossen. Diese werden von der Nahwärme versorgt.
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Giebelkreuz bleibt Giebelkreuz – und schlechter soll es für die rund 7000 Kundinnen und Kunden der drei Raiffeisen-Bankstellen in Imst, Tarrenz und Nassereith nicht werden. Nur besser, lautet das Versprechen der Raiffeisenbank Oberland-Reutte, die diese drei Filialen von der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG übernimmt.
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Knapp 7 Millionen Euro investierte Tirols größter Tourismusverband in seine neue Servicezentrale auf fast 1.500 Quadratmetern im Zentrum von Sölden. Agile Möglichkeiten der Zusammenarbeit und eine einzigartige Marken-Erlebniswelt prägen das Szenario: Das Headquarter setzt einen Maßstab für zeitgemäße Kommunikation und Information von Gästen, Mitgliedsbetrieben und einheimischer Bevölkerung.
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Die Details sind geklärt: Mit 1. Jänner 2023 wechseln die Bankstellen Imst, Tarrenz und Nassereith (SB) der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG die Eigentümerin. Dann übernimmt die Raiffeisenbank Oberland-Reutte eGen die genannten Bankstellen und betreut deren Kund:innen weiter.
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Welche Bedeutung hat Kreativität in Tiroler Unternehmen und kommt sie strukturiert zum Einsatz? Diese und weitere Fragen beantwortet eine aktuelle IMAD-Studie: Im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol wurden branchenübergreifend 300 Tiroler Unternehmen aller Größenordnungen befragt. Das Ergebnis: 93 Prozent der UnternehmerInnen geben an, dass es ohne Kreativität keine Zukunftsfähigkeit gibt – aber nur jedes zweite Unternehmen will mehr Zeit für Kreativprozesse aufwenden.
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Die Zahlen von Unternehmensgründungen für das erste Halbjahr 2022 sind da und für die Junge Wirtschaft sehr erfreulich. Trotz vieler Unsicherheiten ist mit exakt 1.640 Neugründungen der Gründergeist in Tirol deutlich zu spüren.
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Der Geschäftsführer der GemeindeWerke Telfs Dirk Jäger informierte am Donnerstag die Generalversammlung über die Beendigung seiner Tätigkeit zum Jahresende. Seit 2018 führte Jäger die Tochterfirma der Marktgemeinde Telfs. Seinen Auftrag, das Unternehmen wirtschaftlich und organisatorisch zu optimieren, sieht der Geschäftsführer als erfüllt an.
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Die Führungsriege der Tiroler Versicherung besichtigte vor kurzem die automatische Löscheinrichtung bei Höpperger Umweltschutz in Pfaffenhofen. Diese Innovation gilt tirolweit als Maßstab zur Prävention von Bränden bei Entsorgungsunternehmen. Die Tiroler Landesstelle für Brandverhütung (Land Tirol) sieht die moderne Einrichtung als „wichtige und vorbildliche“ Maßnahme.
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