Frauenkulturmagazin Panoptica.frauen.kultur.tirol ab sofort erhältlich

Die vielfältigen Leistungen von Frauen im Kunst- und Kulturbereich sichtbar machen sowie die öffentliche Wahrnehmung stärken – das ist das Ziel des Frauenkulturmagazins Panoptica. „Vieles hat sich für Frauen zum Positiven gewendet, dennoch muss die Chancengerechtigkeit nach wie vor eingemahnt und verteidigt werden“, betonte Kulturlandesrätin Beate Palfrader anlässlich der Präsentation des Frauenmagazins Panoptica heute, Mittwoch, im Landhaus in Innsbruck. „Die Beiträge der diesjährigen achten Ausgabe umfassen spannende Porträts ebenso wie Berichte aus den verschiedenen Sparten der Kunst bis hin zu kulturgeschichtlichen Themen, wobei in bewährter Weise auch Südtirol miteinbezogen wurde.“

Die Panoptica 2020 zeigt in vielen Facetten, wie Frauen leben und arbeiten, aber auch welchen Beitrag sie für das Kunst- und Kulturleben in Tirol und darüber hinaus leisten. „Panoptica weckt ein Bewusstsein dafür, wie sehr Frauen diesen Bereich in Tirol und in Südtirol prägen und wie stark das gemeinsame Netzwerk ist“, sagte LRin Palfrader, auf deren Initiative hin das Frauenmagazin im Jahr 2013 gegründet wurde.

„Die Ausgabe der Panoptica 2020 beweist, dass weibliche Lebenswelten, der Umgang mit Kunst und Kultur, der Arbeit und dem Alltag reichhaltige Themenkomplexe bieten“, erläuterte Chefredakteurin Petra Streng. „In den einzelnen Beiträgen kommen unterschiedliche Blickweisen, historische Rückblicke und aktuelle Befindlichkeiten zutage.“Das Sonderheft „Panoptica.frauen.kultur.tirol“ der Kulturberichte des Landes ist ab sofort kostenlos beim Land Tirol – Abteilung Kultur (Michael-Gaismairstraße 1, 6020 Innsbruck, E-Mail: kultur@tirol.gv.at) erhältlich.

Bild: Chefredakteurin Petra Streng und LR Beate Palfrader (Mitte) mit Mitarbeitern des Fauenkulturmagazins Panoptica.

Foto: Land Tirol/Reichkendler

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